GEO-Optimierung & Copywriting · Schweiz
Wirst du von einer KI gefunden, oder entgehen dir Anfragen, weil du nicht sichtbar bist?
«Er liefert unglaublich schnell eine enorme Qualität, die den Nagel perfekt auf den Kopf trifft.»
Martin Geiger
Founder & CEO, care2day
Zahlen, die für sich sprechen
Erfahrung aus der Praxis, unabhängige Bewertungen und ein messbares Ergebnis.
Persönliche Website-Analysen, aufgenommen als Video und verschickt. Ich kenne aus der Praxis die Signale, auf die KI-Chats und Google bei der Sichtbarkeit achten.
Weiterempfehlung auf ProvenExpert, aus 40+ unabhängigen Kundenbewertungen mit einer Note von 4,96. Alle Bewertungen lesen
höhere Sichtbarkeit für Yoga Veda Ausbildungen seit Beginn der Zusammenarbeit, unabhängig gemessen von Sistrix. Zur Fallstudie
Kommt dir das bekannt vor?
Ohne zielgerichtete, verkaufspsychologisch optimierte Texte bleibt der Erfolg aus. Wenn deine Botschaft unklar ist, kann auch eine KI sie nicht sauber zusammenfassen und empfiehlt lieber andere Anbieter.
Viele Websites wirken «okay», sind für Suchmaschinen und KI-Assistenten aber schwer einzuordnen. Fehlende GEO-Signale und unklare Struktur führen dazu, dass du in KI-Antworten gar nicht erst genannt wirst.
Algorithmen, Plattformen und Nutzerverhalten ändern sich schnell. Mit KI-Snippets und neuen Assistenten verändert sich, wie Kund/innen dich finden. GEO-Optimierung hält deine Angebote in diesem Wandel stabil sichtbar.
Warum wir zusammenpassen
Ich spreche deine Sprache, als Spezialist für Beratungsunternehmen, Akademien und das Coaching-Umfeld. So übersetze ich deine Leistungen präzise in GEO-Signale und Inhalte, die KI-Chats und Google korrekt einordnen.
Ich verbinde verkaufspsychologisches Copywriting mit GEO-Optimierung und SEO. So entstehen Inhalte, die deine Expertise zeigen, zu dir führen und gleichzeitig die Relevanz für KI-Assistenten erhöhen.
Ich nehme nur wenige Projekte gleichzeitig an, weil saubere GEO-Daten, konsistenter Content und optimierte Profile Detailarbeit brauchen. Deine Sichtbarkeit in KI-Chats ist keine 08/15-Lösung.
«Sehr dienstleistungsorientiert, geht die Extrameile und ist immer bereit, Hilfestellung zu leisten, wenn man selber nicht mehr weiterkommt. Mehr als nur ein Copywriter, sondern auch ein Berater und Unterstützer.»
Peter Wiederkehr
Operative Verantwortung, Nutriforceshop GmbH
Leistungen und Preise
Jede Leistung hat einen festen Preis. Wenn du noch nicht weisst, wo du ansetzen sollst, zeigt dir das KI-Sichtbarkeits-Audit für CHF 590 (EUR 650) den Weg. Bei einer Zusammenarbeit rechne ich es an.
Kernbotschaft, Struktur, Texte und strukturierte Daten, damit Menschen und KI-Systeme sofort verstehen, wofür du stehst.
ab CHF 4'200 (EUR 4'500) · vier bis sechs Wochen
Mehr erfahren →Laufende Pflege von Website, Profilen und Erwähnungen, gemessen über mehrere KI-Systeme hinweg.
ab CHF 780 (EUR 850) im Monat
Mehr erfahren →Aufbau, Einwilligung und Werkzeug eingerichtet, dazu acht bis zehn fertige Ausgaben in deiner Stimme.
CHF 2'100 (EUR 2'250) einmalig
Mehr erfahren →Fertige Beiträge, Veröffentlichung nach deiner Freigabe, dazu Kommentare und gezielte Vernetzung.
ab CHF 1'100 (EUR 1'200) im Monat
Mehr erfahren →Was sich für dich verändert
Anzeigen laufen nur, solange du zahlst. Klare Texte und eindeutige Signale für Suchmaschinen und KI-Systeme wirken weiter, auch während du an etwas anderem arbeitest.
Meine Zertifikate
Zertifizierungen und Ausbildungen, die für verlässliche Standards stehen.

SEO-Zertifizierung
SISTRIX

Buddhistische Psychologie
Ausbildung

Direktmarketing
Ausbildung, Copywriting MBA
Klartext
Echte Stimmen
«Er hat ausgesprochen gut recherchiert und komplexe Themen auf gut verständliche Art beschrieben. Wir haben viele positive Feedbacks auf die neue Homepage erhalten.»
Christine von G.
Lebensraum Interlaken GmbH
«Die Zusammenarbeit mit Tobi im Bereich KI-Optimierung war ausgesprochen wertvoll. Das Ergebnis fühlt sich nicht generisch an, sondern massgeschneidert.»
M.
Projekt: KI-Optimierung
«Tobias bietet einen sehr guten Mix zwischen Soft- und Hard-Skills.»
Dr. Patrice W.
NEUROSENSITIV
Noch unsicher, wo dein Potenzial liegt?
Mach jetzt deinen kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check.
Aus dem Blog
Ein Website-Relaunch kostet Rankings, wenn alte Adressen ins Leere laufen oder rankende Inhalte verschwinden. Wie du alle URLs erfasst, einen 301-Weiterleitungsplan erstellst, den Starttag sauber umsetzt und die ersten acht Wochen beobachtest, mit Checkliste für vorher, am Tag und danach.
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Microsoft Clarity zeigt kostenlos, wie weit Besucher/innen lesen, wohin sie klicken und wo sie aufhören. Wie ich Clarity mit Cookie-Banner, Consent-Signal und Maskierung eingerichtet habe und was Coaches und Beratende aus Heatmaps und Aufzeichnungen lernen.
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Neun Punkte zum Abhaken, mit denen du prüfst, ob KI dich empfehlen kann. Dazu ab und zu ein Gedanke aus der Praxis zu KI-Sichtbarkeit. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
Häufige Fragen
Das KI-Sichtbarkeits-Audit kostet CHF 590 (EUR 650) und wird bei einer Zusammenarbeit angerechnet. Eine Website-Optimierung beginnt bei CHF 4'200 (EUR 4'500), die laufende GEO- und SEO-Betreuung bei CHF 780 (EUR 850) im Monat. Das Newsletter-Paket kostet CHF 2'100 (EUR 2'250), die Social-Media-Betreuung beginnt bei CHF 1'100 (EUR 1'200) im Monat. Alle Beträge sind Endpreise. Die Rechnung stelle ich in Franken oder Euro.
Erste Veränderungen zeigen sich oft nach vier bis acht Wochen, weil KI-Systeme deine Seite erst neu erfassen müssen. Bei Google dauert es je nach Wettbewerb drei bis sechs Monate. Eine Empfehlung bei Fragen nach deiner Kategorie braucht meist länger, weil sie von Erwähnungen ausserhalb deiner Website abhängt. Deshalb empfehle ich für die laufende Betreuung sechs Monate.
Nein, das kann niemand seriös versprechen. Kein Anbieter kontrolliert, was ein KI-System ausgibt. Verlässlich bauen lassen sich die Voraussetzungen: eine Website, die eindeutig sagt, wofür du stehst, überprüfbare Angaben sowie Erwähnungen an Orten, auf die sich KI-Systeme stützen. Diese Arbeit lässt sich messen, die Empfehlung selbst lässt sich nicht erzwingen.
Eine vertragliche Mindestlaufzeit gibt es nicht. Für die laufende Betreuung empfehle ich sechs Monate, weil diese Arbeit erst mit der Zeit Ergebnisse zeigt. Hörst du nach zwei oder drei Monaten auf, ist das bis dahin ausgegebene Geld verschenkt. Projekte wie die Website-Optimierung haben ohnehin einen festen Umfang mit klarem Ende.
Ich mache beides: Ich schreibe die Texte selbst, baue strukturierte Daten ein, pflege Profile und kümmere mich um die technische Seite. Wer intern ein Team hat, bekommt stattdessen eine klare Anleitung samt Begleitung. Welche Form zu dir passt, klären wir im Potenzialgespräch.
Am Anfang steht ein kostenloses Gespräch von dreissig Minuten, in dem wir klären, ob und wie ich helfen kann. Danach folgt meist das Audit, das zeigt, wo du heute stehst. Auf dieser Grundlage erhältst du ein Angebot mit festem Umfang und Preis. Während der Umsetzung bleibst du eingebunden, ohne dich um die Technik kümmern zu müssen.
Sie lohnt sich für Coaches, Berater/innen sowie Beratungsfirmen, die ein klares Angebot haben und mehr passende Anfragen wollen. Für einzelne kleine Textkorrekturen bin ich nicht die richtige Adresse, ebenso wenig für Gespräche, in denen es nur darum geht, kostenlos an Expertenwissen zu kommen.
Ja, ich arbeite im ganzen deutschsprachigen Raum. Die Zusammenarbeit läuft ortsunabhängig über Video und gemeinsame Dokumente, ein Treffen vor Ort ist dafür nicht nötig. Die Rechnung stelle ich auf Wunsch in Euro. Arbeitsweise und Vorgehen sind dieselben wie in der Schweiz.
Du bekommst per E-Mail eine Einschätzung, wie deine Website auf KI-Systeme wirkt und wo die grössten Lücken liegen. Der Check ist automatisiert und dauert wenige Minuten. Er ersetzt kein Audit, zeigt dir aber, ob sich ein genauerer Blick lohnt.
Meist fehlt ausserhalb deiner Website die Bestätigung, dass du zu deinem Thema gehörst. Wird direkt nach deinem Namen gefragt, genügt deine eigene Seite. Bei einer Frage nach deiner Kategorie muss das System aus vielen Anbietern auswählen und stützt sich dabei auf fremde Quellen: Verzeichnisse, Fachmedien, Bewertungen, Foren. Wer dort fehlt, wird selten empfohlen.
Ein gutes Ranking sagt kaum noch voraus, ob eine KI dich zitiert. Mitte 2025 stammten rund 76 Prozent der Quellen in Googles KI-Antworten aus den ersten zehn Treffern. Für 2026 liegen die Werte je nach Auswertung zwischen 17 und 38 Prozent. Ranking und KI-Empfehlung sind damit zwei Messungen geworden, die man getrennt verfolgen muss.
Die KI wiederholt, was über dich im Netz steht. Ältere Angaben sind dort oft zahlreicher als neue. Hilfreich ist, die neue Positionierung überall gleich zu formulieren: auf der Website, in Profilen, in Verzeichnissen, auf LinkedIn. Veraltete Einträge solltest du korrigieren oder entfernen lassen. Je stimmiger das Bild, desto schneller übernimmt es ein System.
Löschen gelingt selten, verdrängen schon. Sammle aktuelle Bewertungen auf den Plattformen deiner Branche und beantworte kritische Stimmen sachlich. Wo ein alter Beitrag nachweislich falsch ist, lohnt sich eine Korrekturanfrage beim Betreiber. Die KI gewichtet, was häufig und aktuell vorkommt. Eine einzelne alte Kritik verliert damit an Gewicht.
Ganz verhindern lässt es sich nicht, verringern schon. KI-Systeme erfinden vor allem dort, wo eindeutige Angaben fehlen. Je klarer deine Website Name, Angebot, Preise und Zielgruppe benennt, desto weniger muss ein System raten. Strukturierte Daten machen diese Angaben zusätzlich eindeutig. Prüfe regelmässig, was die grossen Systeme über dich sagen.
Finde zuerst heraus, welche Verzeichnisse und Vergleichsseiten in deiner Branche zitiert werden, denn KI-Systeme stützen sich bei Anbieterfragen genau darauf. Lege dort Profile an und pflege sie, biete Fachmedien Beiträge an, bitte Kund/innen um Bewertungen. Das wirkt langsamer als eine neue Unterseite, trägt aber weiter. Fehlende Einträge sind oft die grösste einzelne Lücke.
Weil Google die Antwort immer öfter selbst gibt. Sobald eine KI-Zusammenfassung erscheint, brechen die Klicks auf die klassischen Treffer je nach Auswertung um 38 bis 67 Prozent ein. Deine Position bleibt gleich, nur klickt seltener jemand darauf. Die Ursache ist eine Veränderung der Suche selbst.
Das hängt stark von deinen Suchbegriffen ab. Bei Anfragen, die eine KI-Zusammenfassung auslösen, liegen die Rückgänge nach verschiedenen Auswertungen zwischen 38 und 67 Prozent. Lange, als Frage formulierte Suchen sind besonders betroffen, kurze Markensuchen kaum. Deinen eigenen Wert findest du in deiner Search Console, eine Studie kann ihn nur schätzen.
Vergleiche zwei gleich lange Zeiträume und achte auf Suchanfragen, deren Impressionen stabil bleiben, während die Klicks sinken. Das ist das typische Muster einer KI-Zusammenfassung. Filtere nach Land, sonst mischen sich Märkte. Erklärende Seiten verlieren meist stärker als Angebotsseiten, deshalb lohnt es sich, beide Gruppen getrennt anzuschauen.
Nein, SEO bleibt die Grundlage, auf der KI-Sichtbarkeit aufbaut, denn Googles AI Overviews und der KI-Modus ziehen ihre Quellen aus dem Google-Index. Eine schnelle, klar strukturierte Website mit guten Inhalten bleibt nötig. Sie reicht nur nicht mehr allein, weil neben die Suchmaschine eine KI getreten ist, die nach eigener Logik auswählt.
Beide gehören zusammen. SEO sorgt dafür, dass deine Seite gefunden und erfasst wird, GEO dafür, dass eine KI dich als Quelle oder Empfehlung nennt. Ohne SEO fehlt GEO die Grundlage, ohne GEO bleibt ein Teil der Anfragen ungesehen. In der Praxis überschneidet sich die Arbeit zu einem grossen Teil.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, in Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Antworten genannt und empfohlen zu werden. SEO zielt auf einen guten Platz in der Trefferliste, GEO auf einen Platz in der Antwort selbst, als Quelle oder als Empfehlung.
AEO steht für Answer Engine Optimization, LLMO für Large Language Model Optimization. Beide meinen im Kern dasselbe wie GEO: in KI-Antworten vorzukommen. Die Begriffe selbst sind keine Bauernfängerei. Vorsicht ist bei Anbietern geboten, die mit neuen Abkürzungen alte Leistungen teurer verkaufen. Frag nach, was konkret gemacht wird und woran der Erfolg gemessen wird.
AI Overviews sind die KI-Zusammenfassungen, die Google oberhalb der normalen Treffer anzeigt. Sie beantworten die Frage direkt und nennen darunter einige Quellen. Wer dort als Quelle erscheint, wird gesehen, auch wenn niemand weiterklickt. Wer nur in den Treffern darunter steht, bekommt spürbar weniger Klicks als früher.
Der KI-Modus, englisch AI Mode, ist eine eigene Suchoberfläche von Google. Dort stellst du Fragen wie in einem Chat und kannst Folgefragen anhängen. Statt einer Trefferliste bekommst du eine ausformulierte Antwort mit Quellen. Anders als die AI Overviews ersetzt er die klassische Trefferliste vollständig, sobald du ihn wählst.
Eine llms.txt ist eine kleine Textdatei auf deiner Website, die KI-Systemen knapp zeigt, worum es auf der Seite geht. Ein offizieller Standard ist sie nicht. Google hat öffentlich erklärt, die Datei nicht zu nutzen. Ein klarer Nutzen ist bisher nicht belegt. Anlegen kostet wenige Minuten und schadet nicht, ein Ersatz für gute Struktur ist sie nicht.
Strukturierte Daten sind maschinenlesbare Angaben im Quelltext deiner Seite nach dem Standard Schema.org, etwa wer du bist, was du anbietest und was es kostet. Sie ersetzen keinen guten Text, machen deine Angaben aber eindeutig. Eine KI muss dann weniger raten, was die Wahrscheinlichkeit falscher Beschreibungen senkt.
Eine Ghost Citation liegt vor, wenn eine KI deine Seite als Quelle nutzt, deinen Namen in der Antwort aber nicht nennt. Deine Inhalte fliessen ein, die Anerkennung fehlt. Das passiert oft bei Wissensfragen, bei denen das System dein Wissen verwendet, ohne dich als Anbieter vorzustellen. Der Link steht dann unten, dein Name fehlt oben.
E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness, also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google bewertet Inhalte nach diesen Kriterien, KI-Systeme achten auf ähnliche Signale. Konkret heisst das: erkennbare Autorschaft, belegte Aussagen, Referenzen und Erwähnungen durch andere.
Indem deine Seite eine Frage klarer und belegbarer beantwortet als andere. KI-Systeme zerlegen Fragen in Teilfragen und suchen für jede den eindeutigsten Abschnitt. Hilfreich sind kurze, in sich geschlossene Antworten, eigene Zahlen oder Einordnungen, erkennbare Autorschaft sowie ein Aktualisierungsdatum. Eine Zusammenfassung dessen, was ohnehin überall steht, wird selten zitiert.
Auf Eindeutigkeit, Belegbarkeit und Bestätigung von aussen. Bevorzugt wird eine Quelle, die eine Frage direkt beantwortet, nachvollziehbare Angaben enthält und von anderen Seiten erwähnt wird. Die Systeme unterscheiden sich dabei stark: ChatGPT und Perplexity nutzen nach einer Auswertung nur rund elf Prozent gemeinsame Quellen.
Beantworte die Frage im ersten Satz vollständig und ordne danach ein. Halte Absätze in sich geschlossen, damit sie auch einzeln verständlich sind. Nenne Zahlen mit Quelle und Datum, verwende eindeutige Begriffe statt Umschreibungen. Ein Abschnitt, der herausgelöst seinen Sinn behält, ist genau die Einheit, mit der eine KI arbeitet.
Sie spielen eine grössere Rolle als die eigene Website. In einer Auswertung einer SEO-Agentur über 175 Marken führten 99,99 Prozent der Zitate auf Seiten, die der genannten Marke nicht gehören. Deine Website sorgt dafür, dass eine KI dich korrekt beschreibt. Ob sie dich empfiehlt, entscheidet sich vor allem ausserhalb davon: in Verzeichnissen, Fachmedien, Foren und Bewertungen.
Stell dieselben Fragen regelmässig, immer gleich formuliert und abgemeldet, damit keine persönliche Voreinstellung mitspielt. Trenne Fragen mit deinem Namen von Fragen nach deiner Kategorie, denn nur die zweiten zeigen, ob du empfohlen wirst. Spezialisierte Werkzeuge automatisieren diese Abfragen über mehrere Systeme hinweg.
Nur eingeschränkt: Über die robots.txt kannst du einzelne KI-Crawler aussperren, damit fehlst du allerdings auch dort, wo du genannt werden möchtest. Für die meisten Beratenden ist Sichtbarkeit wertvoller als Schutz. Wirksamer ist es, Inhalte so zu schreiben, dass sie ohne deinen Namen unvollständig wären, etwa durch eigene Beispiele und Fallzahlen.
Seriöse Anbieter versprechen keine garantierten Empfehlungen, nennen Quellen für ihre Zahlen und zeigen, wie sie selbst in KI-Antworten dastehen. Frag nach, woran der Erfolg gemessen wird und was bei ausbleibendem Ergebnis geschieht. Wer vor allem mit neuen Abkürzungen und dringlichen Warnungen arbeitet, verkauft meist alte Leistungen unter neuem Namen.
Weil du mit der Person arbeitest, die auch die Arbeit macht. Es gibt keine Weitergabe an Junior-Teams und keine wechselnden Ansprechpersonen, ich nehme bewusst wenige Projekte gleichzeitig an. Eine grosse Agentur bietet mehr Kapazität, eine spezialisierte Person mehr Tiefe in einem Thema. Welche Form besser passt, hängt vom Umfang deines Vorhabens ab.
Vor allem der Ausgangspunkt: Eine SEO-Agentur beginnt meist bei Technik und Keywords, ich beginne beim Text und bei der Frage, wofür du stehst. Verkaufspsychologisches Copywriting ist der Kern meiner Arbeit, GEO und SEO bauen darauf auf. Das Ergebnis ist eine Seite, die Menschen überzeugt und die Maschinen eindeutig einordnen können.